Wertpapier-Datei rein.
DATEV-Stapel raus.
Schluss mit dem manuellen Buchen von Wertpapier-Transaktionen: Sie laden das PDF oder die CSV/XLS Ihrer Depotbank hoch, wir liefern in 5 Minuten den DATEV-Stapel — fertig zum Import und mit Plausibilitätscheck. Keine Transaktionsbegrenzung. Kein Abo.
Vom PDF zur DATEV-Importdatei in unter 5 Minuten — egal ob 50 oder 5.000 Transaktionen.
Laden Sie einfach die vollständigen Orderabrechnungen Ihrer Bank hoch – als PDF, CSV, XLSX oder XML.
Die Buchungssätze werden automatisch auf Basis der offiziellen DATEV-Dokumentation erstellt. Keine KI, somit keine KI-Fehler.
Kennzahlen prüfen, dann bezahlen. Die Export-Datei ist direkt importierbar in DATEV. Plausibilitätsbericht und Verarbeitungsprotokoll sichern ab.
Direkt importierbar in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen. Plus Audit-Trail zur Sichtkontrolle.
Direkt importierbar in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen. Enthält ISIN, WKN, Stückzahl und Ausführungskurs. §8b-konform. Buchwertabgang-Methode, tranchengetrennte Verbuchung.
DATEV-ImportJeder Beleg mit Status, Trancheninformation und Ausmachender Betrag. Abweichungen über 0,05 € werden markiert. Für die Sichtkontrolle vor dem Import.
Vor dem ImportWelche Seiten gebucht und welche warum übersprungen wurden. Inklusive Kurswerte, Gebühren, Veräußerungsgewinne, -verluste, Netto-Steuerergebnis.
Audit-TrailEin kompletter DATEV-Buchungsstapel aus einem Musterdepot. Zum Selbst-Prüfen oder direkt an den Steuerberater.
Alle Depots und Banken, beliebig viele Läufe. Erst verarbeiten, Kennzahlen prüfen, dann bezahlen.
Die Buchungslogik folgt HGB, KStG, InvStG und EStG sowie den DATEV-Vorgaben zu den Standardkontenrahmen SKR 03 und SKR 04, zum DATEV-Importformat und zur Buchung von Wertpapiergeschäften – Aktien, Fonds und ETFs (Investmentanteile nach dem InvStG), Anleihen und Zertifikaten. Sie ist mit Steuerberatern abgestimmt. Jeder Buchungssatz wird gegen den Ausmachenden Betrag überprüft. Alle Abweichungen über 0,05 € lassen sich im Plausibilitätsbericht nachvollziehen. Gebucht wird nach Buchwertabgang-Methode, §8b-konform und tranchengetrennt.
Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf EU-Servern in Deutschland. Nicht freigeschaltete Ergebnisse und die hochgeladenen Dateien löschen wir nach 24 Stunden. Freigeschaltete Exporte bleiben unter „Mein Konto“ gespeichert, bis Sie sie löschen – die Bankdateien verschlüsselt, damit sich ein Export nach Änderungen ohne neuen Upload neu erzeugen lässt. Kein KI-Sprachmodell und kein Drittanbieter arbeitet mit den Daten.
Derzeit funktioniert Wertstapel mit Dokumenten von Interactive Brokers (auch CapTrader und LYNX), allen Sparkassen, comdirect, flatexDEGIRO und der FNZ Bank (ehem. ebase). Weitere Banken befinden sich in Entwicklung bzw. können auf Wunsch eingebunden werden. Reichen Sie ein anonymisiertes Muster-PDF ein – wir prüfen die Kompatibilität kostenfrei: muster@wertstapel.de
Hier finden Sie die relevanten Dokumente bei Ihrer Bank / Ihrem Broker:
Activity Statement / Kontoauszug unter Performance & Reports > Statements > Activity Statement bzw. Performance & Berichte > Kontoauszüge > Kontoauszug. Ganzes Jahr und mit Details („with Securities and Futures Breakdown“) auswählen, als CSV herunterladen. Alternativ die Flex Query als XML.
Nachrichten > Postfach > Filter „Wertpapierdokumente", Datum und Depotinhaber setzen > alle PDFs herunterladen. Alternativ kann Ihr Bankberater eine aggregierte PDF mit allen Transaktionen zur Verfügung stellen.
Depot > Abrechnungsdatum > Zeitraum auswählen > Export als Excel-Datei (.xlsx)
im Depot neben „Bestand“ ⋮ > Umsätze > oben links neben der Anzahl der Umsätze das Jahr wählen > unten rechts „Umsatzdetails als CSV“ herunterladen (Umsatzdaten_<Depot>.csv). Optional an derselben Stelle „Steuerliche Daten als CSV“ (Steuerliche_Daten_<Depot>.csv) im selben Export hochladen – dann werden Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag getrennt gebucht. Vorabpauschalen liest Wertstapel direkt aus den Umsatzdaten.
Zwei Dateien nötig: 1) Erträgnisaufstellung (PDF): Flatex Classic > Service, Steuern > Steuerbescheinigungen > Depot und Steuerjahr wählen > „Steuerbescheinigung beantragen“. Sie wird im Postfach bereitgestellt und umfasst auch bei mehreren Depots alle Depots. 2) Kontoumsätze der Verrechnungskonten (CSV), bei mehreren Depots je Depot eine Datei: Flatex Classic > Konto & Depot > Konto wählen > Jahreszeitraum > Übernehmen > ⋮ > Export CSV. Optional: Depotumsätze je Depot (Konto & Depot > Depot wählen > Export CSV). Sie liefern Stückzahl und Wertpapiernamen der Käufe, damit z. B. ETFs sicher als Fonds erkannt werden.
Damit sind alle Käufe, Verkäufe und Erträge des Jahres vollständig gebucht. Empfohlen zusätzlich: der Depotauszug zum 31.12. des Vorjahres – nur für Verkäufe von Stücken, die schon im Vorjahr im Depot lagen (siehe nächste Frage):
nicht nötig, der Bestand zum Jahresbeginn steht bereits im Activity Statement
„Jahresabschluss“ bzw. „Depotauszug per 31.12.“ im Postfach (PDF)
„Finanzreport Nr. 12 per 31.12.“ in der PostBox (PDF)
Depotauszug mit dem Bestand zum 31.12. in der Postbox (PDF)
„Aufstellung über Kundenfinanzinstrumente und Kundengelder“ zum 31.12. (PDF) plus Depotumsätze ab Depoteröffnung (CSV), weil die Aufstellung keine Stückzahlen nennt
Alternativ eine eigene Aufstellung nach unserer CSV-Vorlage: Depotbestand_Vorlage.csv
Zum Buchwert. Im Umlaufvermögen gilt handelsrechtlich das strenge Niederstwertprinzip: Lag der Kurs zum 31.12. unter den Anschaffungskosten, ist auf den Kurs abzuschreiben. Ein Verkauf im Folgejahr geht dann zum abgeschriebenen Wert ab, nicht zu den Anschaffungskosten – sonst stimmt das Veräußerungsergebnis nicht. Dafür braucht Wertstapel den Depotauszug zum 31.12. des Vorjahres: Die Abrechnungen und Umsätze Ihrer Bank enthalten Käufe, Verkaufserlöse und Erträge vollständig, aber nicht den Kurs, mit dem die Stücke am letzten Stichtag in der Bilanz standen. Der Auszug wird also nur für Verkäufe von Altbeständen benötigt. Bei Interactive Brokers steht der Kurs zum Jahresbeginn bereits im Activity Statement. Wertstapel bucht diese Verkäufe zum Buchwert = niedrigerer Wert aus Anschaffungskosten und Kurs zum Vorjahresstichtag. Da in der Praxis nicht jede Kanzlei konsequent abschreibt, wählen Sie im Upload-Dialog – beim Umlauf- wie beim Anlagevermögen –, wie in den Vorjahren verfahren wurde: keine Abschreibungen (Abgang zu den Anschaffungskosten, kein Depotauszug nötig), Wertminderungen stets auf den Stichtagskurs abgeschrieben oder nur einzelne Positionen abgeschrieben (Abgang zu den Anschaffungskosten, zur Prüfung markiert). Fehlt der Depotauszug, bucht Wertstapel zu den Anschaffungskosten und markiert betroffene Verkäufe zur Prüfung. Jede Anpassung steht mit Anschaffungskosten, Kurs und Buchwert im Protokoll.
Nein, die Stichtagsbewertung (Abschreibungen und Wertaufholungen zum Bilanzstichtag) nimmt Wertstapel derzeit noch nicht vor. Frühere Abschreibungen berücksichtigt Wertstapel aber bei Verkäufen: Stücke aus dem Vorjahresbestand gehen zum Buchwert ab, nicht zu den Anschaffungskosten (siehe vorige Frage). Jeder Export enthält zudem eine Bestandsliste je Wertpapier zum 31.12. mit Stückzahl und den fortgeschriebenen Anschaffungskosten – liegt der Depotauszug zum Stichtag bei, auch mit Stück und Kurswert der Bank – als Grundlage für die Bewertung durch Ihren Steuerberater.
Wir pflegen eine fortlaufend erweiterte Stammtabelle der gängigen ETFs und aktiven Fonds mit ihrer steuerlichen Einordnung auf Basis der Anlagebedingungen (Aktien-, Misch-, Immobilien- oder sonstiger Fonds). Für Fonds, die noch nicht darin stehen, erhalten Sie vor der Konvertierung eine Übersicht mit einem Vorschlag für die Einordnung, den Sie bestätigen oder ändern können. Gebucht wird auf die DATEV-Standardkonten für Wertpapiererträge, ohne dass Ihre Kanzlei Konten anlegen muss. Die Teilfreistellung selbst ist eine außerbilanzielle Korrektur: Dafür erhalten Sie mit jedem Export eine Übersicht je Fondskategorie mit dem fertig berechneten Korrekturbetrag für Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Die Vorabpauschale ist ein rein steuerlicher Ertrag thesaurierender Fonds. Wertstapel bucht sie in einen eigenen DATEV-Stapel für die Steuerbilanz (aktiver Ausgleichsposten); die übrigen Buchungen bleiben davon unberührt.
Wertstapel berechnet sie selbst aus dem Jahres-Statement (§ 18 InvStG). Für Fonds, die erst im Jahr gekauft wurden, fehlt dort der Kurs zum 1. Januar; diese Positionen werden mit allen übrigen Werten im Protokoll ausgewiesen.
zusätzlich die Jahressteuerbescheinigung der GmbH (PDF) hochladen – Wertstapel übernimmt die Vorabpauschale je Fondsart und gleicht Ausschüttungen und Veräußerungsgewinne mit den Buchungen ab.
ebenfalls über die Jahressteuerbescheinigung der GmbH (PDF).
automatisch je Fonds aus den Umsatzdaten.
automatisch je Fonds aus den Bankdaten.
Ohne diese Unterlagen bucht Ihr Steuerberater die Vorabpauschale wie gewohnt selbst.
Nicht erkannte Seiten erscheinen mit Typ-Bezeichnung und Grund im Verarbeitungsprotokoll. Es gibt somit keine „stillen Fehler". Was nicht automatisch buchbar ist, bleibt manuell buchbar — so wie bisher.
Wenn Sie eine Datei hochladen, erkennt Wertstapel Bank und Unterlagen und öffnet ein Dialogfeld, in dem Sie einige Einstellungen vornehmen können. Sie können die Standard-Einstellungen problemlos belassen. Als Steuerberater sparen Sie durch die Einstellungen mit minimalem Aufwand Zeit beim Import. Mögliche Einstellungen: Kontenrahmen SKR04 (Standard) oder SKR03, Umlauf- oder Anlagevermögen (beim Anlagevermögen zusätzlich, ob in Vorjahren abgeschrieben wurde), Bewertungsmethode (gleitender Durchschnitt – Standard – oder FIFO), Bankkonto (Standard: 1801), Mandantennummer.
Ja, Sie dürfen. Der Buchungsstapel ist ein Buchungsvorschlag zur fachkundigen Prüfung durch den Steuerberater — keine Steuerberatungsleistung. Wertstapel verarbeitet Daten maschinell; die fachliche Verantwortung für den Jahresabschluss verbleibt beim Steuerberater.
Erst nach der Verarbeitung. Sie laden die Dateien hoch, Wertstapel erstellt den Buchungsstapel, und Sie sehen vorab die Kennzahlen: gebuchte und offene Belege, Buchungssätze, Hinweise und die erzeugten Dateien. Bezahlt wird, wenn Sie den Download freischalten – mit Guthaben aus einem Paket oder direkt per Stripe. Vorab können Sie sich einen kompletten DATEV-Buchungsstapel aus einem Musterdepot für SKR03 oder SKR04 ansehen und an Ihren Steuerberater weiterleiten.
Eine Gesellschaft (GmbH bzw. Mandant) für ein Geschäftsjahr – mit allen Depots und Banken dieser Gesellschaft. Weitere Läufe für dasselbe Jahr sind kostenlos, etwa nach einer Korrektur, mit einer nachgereichten Datei oder als Quartalsstand. Egal ob 50 oder 5.000 Transaktionen, der Preis bleibt gleich.